Liebe Besucher unserer Internetseite!
Mit der Wahl des vielleicht richtigen Präsidenten in Frankreich kehrt die Hoffnung zurück, dass der Fiskalpakt in der EU scheitert!Dramatische Sparmaßnahmen von MERKOSY treiben Europa in den sozialen Abgrund ! Die Reichen werden immer Reicher, die Banken und Energiekonzerne bestimmen nicht nur in Deutschland, welche Politik gemacht werden muss .Europa steht vor katastrophalen Einschränkungen der sozialen Bedürfnisse der Menschen in diesen Ländern! Um die Lage wieder in Griff zu bekommen ist es dringend notwendig wieder Geld in die Hand zunehmen, was sich andere unrechtmäßig aufteilen.Eine Millionärssteuer von 5 % ab der zweiten Millionen Privatvermögen würde Deutschland sofort 80 Milliarden Euro in die öffentlichen Kassen spülen und den Millionär würden noch 1950000 Euro an Privatvermögen anstatt 2000000 bleiben .Deutschland kann nur weiter existieren, wenn wir die Einnahmenseite endlich in Angriff nehmen und die drastisch en Sparmaßnahmen untersagt werden.
Nur so sind wir auch als Kommunen in der Lage weiterhin in den gewählten Gremien unsere Hausaufgaben zumachen.Egal ob ein neugewählter Land rat, Oberbürgermeister oder Bürgermeister auch wenn er von unserer Partei kommt.,es wird schwer werden unter der gegenwärtigen Macht der Lobbyisten seine Aufgaben zu erfüllen.
Deshalb ist ein Thema für uns in den nächsten Wochen "Einführung einer Millionärssteuer" !
Dazu werden in den kommenden Wochen Veranstaltungen bei uns im Landkreis geplant.
Frank Lux
Kreisvorsitzender

Zur aktuellen Debatte in der LINKEN erklärt Gregor Gysi, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE:
„Es gibt nach wie vor unterschiedliche Teile in der Partei, die sich bis heute nicht vereinigt, nicht zusammengefunden haben. Die politischen Ansätze, die politische Kultur, der Umgang mit der SPD – all das unterscheidet sie schon im Ansatz.
Es gibt zwei Möglichkeiten, damit umzugehen. Entweder man trennt sich oder man findet zusammen.
Der Sieg der einen über die anderen oder umgekehrt ist kein Weg zur Vereinigung, sondern läuft letztlich auf eine Trennung hinaus.
Oskar Lafontaine ist zweifellos ein herausragender deutscher und europäischer Politiker. Auch Dietmar Bartsch ist ein herausragender Politiker, hat aber nicht das gleiche Gewicht, was schon aufgrund seines geführten Lebens nicht möglich war. Er ist aber ein besserer Parteiorganisator.
Diese Unterschiede sind aber nicht das eigentliche Problem.
Beide müssen verstehen, dass sie nicht die Partei als Ganzes repräsentieren. Sie vertreten inzwischen unterschiedliche, wichtige Teile, aber eben nicht alle wichtigen Teile der Partei. Wenn wir uns zwischen der einen oder anderen Alternative entscheiden müssten, verzichteten wir jeweils auf die Vertretung eines wichtigen Teils der Partei.
Das kann nicht gut gehen.
Deshalb appelliere ich an beide, zu springen, aufeinander zuzugehen und ich biete meine Hilfe in jeder Hinsicht an, um Vertrauen zwischen ihnen herzustellen.
Oskar Lafontaine müsste auf Dietmar Bartsch zugehen und ihn als Bundesgeschäftsführer vorschlagen und akzeptieren. Und dann müsste Dietmar Bartsch auf Oskar Lafontaine zugehen und ihn als Parteivorsitzenden akzeptieren.
Eines geht aber auch nicht länger. Dass ständig über zwei Männer geredet wird und nicht über eine Frau. Nach unserem Statut können zwei Frauen Parteivorsitzende werden, auf jeden Fall aber nur ein Mann und gleichberechtigt dazu eine Frau. Es wird Zeit, dass sie sich selbst melden und Ansprüche artikulieren.“
F.d.R. Hendrik Thalheim
08.Mai
Tag der Befreiung von Terror,Faschismus und Krieg!
Wie jedes Jahr am 08.Mai treffen sich die Linken aus Zeulenroda-Triebes mit dem VVN am Ehrenmal Rosa-Luxenburgplatz,um der Opfer von Terror,Faschismus und Krieg zu gedenken.
Die Ansprache hielt dieses Jahr Diana Skibbe aus dem Ortsvorstand.
Anschließend wurde ein Gebinde niedergelegt. Die zentrale Veranstaltung im Landkreis fand am Mahnmal am Alten Friedhof in Greiz statt.
Organisiert durch die LINKEN mit den Freidenkern wurdeder Opfer gedacht und Kränze zur Mahnung niedergelegt. Gedenkreden wurden durch Reiner Vogel von unserer Partei, Michael Goelles von den Freidenkern und Christian Wächter gehalten.Fazit der Veranstaltungen ist dass keine andere demokratische Partei außer DIE LINKE sich dieses Gedenktages annimmt.
In Greiz hat ja dieses Denkmal in Zentrumnähe gestört und wurde durch Stadtratsbeschluß und einem SPD-Bürgermeister hier zum Alten Friedhof ausgelagert.
Soweit zum Verständnis im Umgang mit einer faschistischen Vergangenheit.
Frank Lux
Kreisvorsitzender