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Die Vorsitzenden des Kreisverbands DIE LINKE.Greiz stellen klar: Keine Zusammenarbeit mit der AfD!

Nachdem ein parteiloser Kandidat, der über die Liste der Partei DIE LINKE in Langenwetzendorf in den Gemeinderat gewählt wurde, eine Fraktionsbildung mit einem Vertreter der AfD und zwei weiteren Gemeinderäten bekannt gab, stellt Sven Weber (Kreisvorsitzender) klar: „Von allen Menschen, die auf unseren offenen Listen zu Wahlen antreten, erwarten wir ein Bekenntnis zu unseren Grundsätzen. Das gilt auch für Herrn Andreas Schneider.“ Aus dem Grundsatzprogramm der Partei DIE LINKE ergäbe sich, dass jede denkbare Form der Zusammenarbeit mit der AfD auszuschließen sei.
Marlies Jakat (Kreisvorsitzende) zitiert: „Im Grundsatzprogramm steht: Wir treten Neofaschismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, Homophobie und anderen Formen der Menschenfeindlichkeit aktiv entgegen. Wir kämpfen gegen Neofaschismus, Rechtspopulismus und Rassismus auf der Straße und in politischen Gremien.“. Da die AfD mindestens nationalistisch und rechtspopulistisch, in weiten Teilen rassistisch und geschichtsrevisionistisch sei, müsse man klarstellen: „Herr Schneider hat sich damit für jede weitere Zusammenarbeit mit unserem Kreisverband disqualifiziert, wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von den Vorgängen im Gemeinderat Langenwetzendorf.“